Heizsysteme
Wohnraumfeuerungen
Qualität zahlt sich aus! Achten Sie bei Ihrer Wahl darauf, dass die Geräte über Zertifikate verfügen(Link zur Seite, die noch erstellt werden muss, gemäss dem Tessiner Modell, von dem ich Laurent erzählt habe). Für alle Systeme sind auch Modelle mit Wasserregister erhältlich, die an einen Energiespeicher angeschlossen werden können.
Cheminéeofen
Die moderne Antwort auf den traditionellen Holzofen: Er wird im Wohnraum installiert und an eine Abgasleitung angeschlossen. Auf dem Markt gibt es sehr ästhetische Lösungen, die sich perfekt in jedes Interieur einfügen und dem Raum über viele Stunden hinweg Atmosphäre, Wohlbefinden und Wärme verleihen.
Geschlossenes Cheminée
Moderne Cheminées werden heute mit Glastüren gebaut. Nur so lassen sich eine saubere Verbrennung und ein hoher Wirkungsgrad erreichen. Einige Modelle heizen nicht nur durch Wärmestrahlung, sondern auch durch Luftzirkulation, wobei die erwärmte Luft in einen oder mehrere Räume geleitet wird. In Minergie-Häusern sind Speichercheminées zu empfehlen, die eine geringere, aber ausgewogenere Wärmeabgabe bieten.
Speicherofen
Der Speicherofen (im Volksmund oft als Kachelofen bezeichnet) ist ein handgefertigter Ofen, der die Wärme in einer grossen Speichermasse speichert. Er verleiht dem Raum eine sehr angenehme und gesunde Atmosphäre. Mit einem wasserführenden Wärmetauscher kann der Speicherofen die Funktion des Heizkessels einer Zentralheizung übernehmen.
Holzkochherd
Der moderne Holzkochherd, der oft mit einem herkömmlichen Elektroherd kombiniert wird, kann sowohl zum Kochen als auch zum Heizen genutzt werden. Holzkochherde sind häufig mit einem Wärmetauscher ausgestattet, der einen Energiespeicher auflädt. Sie werden oft mit einem Speicherofen kombiniert.
Pelletofen
Der Pelletofen (Holzpresslinge) dient meist dazu, einen einzelnen Raum zu beheizen. Im Gegensatz zum Cheminéeofen hat er den Vorteil, dass er automatisch gezündet werden kann und mehrere Tage lang autonom läuft. Allerdings ist das Flammenbild etwas weniger romantisch als bei Stückholz.
Zentralheizungen und Wärmeverbunde
Stückholzkessel
Der Stückholzkessel dient als Zentralheizung. Er wird im Heizraum installiert. Er wird manuell beschickt und ermöglicht sowohl die Beheizung der Räume als auch die Warmwasserbereitung.
Moderne Stückholzkessel sind Hightech-Produkte, die hohen Bedienkomfort bieten. Meist sind sie mit einem automatischen Zündsystem ausgestattet. Dank des mit der Lambdasonde gekoppelten Flammenfühlers werden die Verbrennungsgase in einem festgelegten Verhältnis mit Sekundärluft gemischt und bei hoher Temperatur in der Ausbrand- oder Nachbrennkammer vollständig verbrannt. Der Wartungsaufwand beschränkt sich neben dem Nachlegen von Stückholz auf das gelegentliche Entleeren des Aschebehälters.
Für den Leistungsbereich von Einfamilienhäusern und kleinen Zweifamilienhäusern werden in der Regel Halbmeterspälten (50 cm) verbrannt. Es gibt auch Kessel, die für Meterspälten (1 m) ausgelegt sind, wodurch die Nachfüllintervalle verlängert werden können.
Bei Stückholzkesseln ist ein Energiespeicher vorgeschrieben. Ein Mindestvolumen ist gesetzlich vorgeschrieben, wobei ein grösseres Volumen den Betrieb erleichtert, da es die Anzahl der Zündvorgänge reduziert. Das Stückholz muss ordnungsgemäss getrocknet und gelagert werden, um einen Wassergehalt von maximal 20 % zu erreichen.
Bei der Planung sollte ein ausreichend grosser Heizraum sowie ein kurzer, gut begehbarer Weg zwischen dem Holzlager und dem Kessel vorgesehen werden. Ausserdem müssen Bauart und Durchmesser des Kamins auf den Kessel abgestimmt sein. Das Warmwasser wird im Winter vom Holzkessel und im Sommer idealerweise durch Sonnenkollektoren erzeugt.
Einige Hersteller bieten Kombikessel für Stückholz und Pellets an, die den Bedienkomfort noch weiter erhöhen, da die Pellets bei Bedarf automatisch einspringen und so eine längere Abwesenheit in den Wintermonaten ermöglichen, ohne dass man sich Sorgen um einen starken Temperaturabfall in der Wohnung machen muss.
Automatischer Pelletkessel
Ein Pelletkessel (Pellets aus gepresstem, naturbelassenem Sägemehl) übernimmt die Funktion des Wärmeerzeugers für eine Zentralheizung oder eines Wärmeverbunds. Im Gegensatz zum Stückholzkessel arbeitet er vollautomatisch.
Da bei einem Pelletkessel der Brennstoff präzise zugeführt werden kann, lässt sich die Leistung modulieren und leicht an den Bedarf anpassen. Die Bundesgesetzgebung schreibt bei einer Leistung von bis zu 70 kW keinen Energiespeicher vor, dieser wird jedoch für einen optimalen Betrieb des Kessels empfohlen. Bei höheren Leistungen ist ein Mindestspeichervolumen von 25 Litern pro kW installierter Leistung vorgeschrieben. Ein Energiespeicher ermöglicht es, die Anzahl der Zündvorgänge zu begrenzen und somit die Verschmutzung des Feuerraums sowie den Verschleiss der Anlage zu verringern.
Die Befüllung des Lagerraums erfolgt mit Silowagen, die die Pellets in den Lagerraum einblasen. Die Nachfüllintervalle hängen von der Grösse des Lagerraums ab. In der Regel reichen eine oder zwei Lieferungen pro Heizsaison aus.
Für die Förderung der Pellets vom Lagerraum zum Kessel gibt es verschiedene pneumatische und mechanische Systeme. Beim Ersatz einer Ölheizung durch eine Pelletheizung kann der bisherige Tankraum oft zum Pelletlager umgebaut werden.
Pelletkessel können auch in Wärmeverbunden eingesetzt werden, wo der verfügbare Platz für Lagerung und Wärmeerzeugung begrenzt ist. Die Gesamtleistungen liegen selten über 500 kW, obwohl es Ausnahmen gibt.
Automatischer Holzschnitzelkessel für trockene Schnitzel
Bei einer installierten Gesamtleistung von weniger als etwa 500 kW kommen Unterschubfeuerungen oder Kipprostfeuerungen zum Einsatz. Bei Leistungen über 70 kW muss ihre Dimensionierung den Empfehlungen von QMmini des Qualitätsmanagements QM Holzheizwerke entsprechen (Link zu QM Holzheizwerke). Kessel dieser Leistungsklasse versorgen Wohnhäuser, kleine Wärmeverbunde oder Gewerbebetriebe (KMU). Der Einsatz mehrerer Kessel in Kaskadenanordnung macht die Wärmeerzeugung flexibler und ermöglicht es, den Einsatz fossiler Spitzenlastkessel zu vermeiden.
Die Qualität der lokal produzierten Holzschnitzel ist ein wesentlicher Faktor und muss den Anforderungen des Kesselherstellers sowohl hinsichtlich des Wassergehalts als auch der Stückigkeit (Korngrössenverteilung), des Feinanteils und des Aschegehalts entsprechen. Es dürfen ausschliesslich unter Abdeckung natürlich getrocknete oder technisch getrocknete und gesiebte Holzschnitzel (sogenannte «Qualitätsschnitzel») verwendet werden (weitere Informationen finden Sie in unserer Broschüre «Holzschnitzel in optimaler Qualität»). Der maximale Wassergehalt beträgt 35 % (natürlich getrocknet) bzw. 20 % (technisch getrocknet). Trockene Holzschnitzel ermöglichen eine automatische Zündung und gewährleisten eine optimale Steuerung der Wärmeerzeugung. Holzenergie Schweiz stellt einen Mustervertrag für die Lieferung von Holzschnitzeln zur Verfügung (link zum Mustervertrag).
Die Gesetzgebung schreibt ein Mindestspeichervolumen von 25 Litern pro kW installierter Leistung vor; QMmini von QM Holzheizwerke empfiehlt jedoch ein grösseres Volumen. Die Einhaltung der QMmini-Empfehlungen ermöglicht dem Betreiber letztlich Einsparungen bei den Unterhaltskosten und beim jährlichen Holzverbrauch. Je nach Situation ist es sinnvoll, einen zusätzlichen Anschluss am Speicher für eine allfällige Einbindung von Solarenergie (Solarthermie oder Photovoltaik) oder einer Wärmepumpe vorzusehen.
Moderne Holzschnitzelfeuerungen sind mit hochleistungsfähigen Mess- und Regelsystemen ausgestattet, die einen vollständigen Ausbrand der Rauchgase gewährleisten. Der Einbau eines Elektrofilters zur Abscheidung von Feinstaub ist bei Kesselherstellern mittlerweile Standard, um die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte sicherzustellen.
Automatischer Holzschnitzelkessel für feuchte Schnitzel
Bei Wärmeverbunden mit einer installierten Gesamtleistung von über etwa 500 kW wird der Einsatz von trockenen Holzschnitzeln aufgrund zu hoher logistischer Anforderungen (z. B. Notwendigkeit einer überdachten Lagerfläche) in der Regel vermieden. In diesem Fall werden vorgetrocknete Holzschnitzel (aus Rundholz, das mehrere Monate bis ein Jahr im Polter gelagert wurde) oder frische Holzschnitzel (aus Rundholz mit Ast- und Kronenmaterial) verwendet. Diese weisen während der Heizperiode einen Wassergehalt von über 40 % auf, der bei frischen Holzschnitzeln sogar über 55 % betragen kann. Für diesen Brennstoff, der mitunter sehr grob ist und viel Asche erzeugen kann, ist eine Rostfeuerung erforderlich.
Die Beschickung erfolgt über Fördereinrichtungen (Schubboden, Förderschnecken), die den Brennstoff vom Silo zu einem beweglichen Vorschubrost befördern. Dieser Rost sorgt für einen kontrollierten Transport des Holzes und ermöglicht so eine optimale Trocknung, Vergasung und Verbrennung, selbst bei hohem Wassergehalt.
Die Verbrennungsluft wird präzise geregelt, um den Wirkungsgrad zu maximieren und die Emissionen zu minimieren. Die erzeugte Wärme wird über einen Wärmetauscher an das Heizwasser übertragen, während ein automatisches Reinigungssystem die Effizienz aufrechterhält, indem es Ablagerungen verhindert. Ein Zyklon (Multizyklon) scheidet den Grobstaub ab; die Asche wird automatisch abgeführt. Ein nachgeschalteter Elektrofilter scheidet den Feinstaub ab und gewährleistet so die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte. Eine adaptive Steuerung überwacht das gesamte System und passt die Parameter in Echtzeit an, um kontinuierlich Sicherheit und Energieeffizienz zu gewährleisten.
Der kaskadierte Betrieb von zwei (oder sogar mehr) Holzkesseln in Verbindung mit einem oder mehreren Energiespeichern ist mittlerweile die Regel, um den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu begrenzen und den im Laufe des Jahres stark schwankenden Wärmebedarf zu decken.
Die richtige Dimensionierung der gesamten Anlage, einschliesslich Lagersilo, Brennstofftransport sowie Wärmeerzeugung und -verteilung, wird durch die Umsetzung der Empfehlungen von QM-Standard des Qualitätsmanagements «QM Holzheizwerke» gewährleistet. Ein QM-Beauftragter begleitet die wichtigsten Projektphasen von der Planung bis zur Inbetriebnahme und Abnahme. Im darauffolgenden Jahr überprüft er den ordnungsgemässen Betrieb der Kessel, indem er die kontinuierlich aufgezeichneten Hauptparameter analysiert. Für den Bauherrn ist dies die Garantie für eine Anlage, die sowohl bei der Investition als auch im Betrieb wirtschaftlich ist und jederzeit den Wärmebedarf decken kann (Link zur Website QM Holzheizwerke).
Spezialheizungen
Wärme-Kraft-Kopplung (WKK)
Bei der Wärme-Kraft-Kopplung (WKK) werden aus einem Brennstoff gleichzeitig Strom und nutzbare Wärme erzeugt. Der elektrische Wirkungsgrad schwankt je nach Technologie zwischen 10 und 35 %. Der überwiegende Teil der eingesetzten Energie fällt als Wärme an.
Aus wirtschaftlichen Gründen werden WKK-Anlagen häufig auf hohe Betriebsstundenzahlen ausgelegt. Bei geeigneten Rahmenbedingungen sind 7’000–8’000 Betriebsstunden pro Jahr möglich. Die dabei anfallenden Wärmemengen sind beträchtlich und sollten aus Effizienzgründen möglichst vollständig genutzt werden. Besonders geeignet sind deshalb Standorte mit ganzjährigem Prozesswärmebedarf oder grosse Fernwärmenetze mit ausreichend hohem Wärmebedarf während des ganzen Jahres.
Dampfturbine / Dampfmotor
- Leistungsbereich > 400 kWel, > 5’000 kWth
- Grosse Wärmemengen über das ganze Jahr hinweg
- Geeignet für grosse, bestehende Wärmenetze
- Geeignet als Ergänzung zu Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) (Zürich Aubrugg, Basel I und II, Bern Forsthaus usw.)
ORC-Turbine
- Leistungsbereich > 200 kWel, > 2’000 kWth
- Grosse Wärmemengen
- Geeignet für den tieferen Leistungsbereich, modulierbar
- Verbreitetes System
Vergaser (Holzvergasung)
- Leistungsbereich > 10 kWel, > 40 kWth
- Stand der Technik
- Gute Brennstoffqualität erforderlich: Holzschnitzel (Wassergehalt < 15 %)
Beim Vergasungsprozess wird die Biomasse unter Luftmangel umgewandelt (nicht vollständig verbrannt). Dabei entsteht ein heisses Brenngas, das aus Kohlenmonoxid, Wasserstoff, Stickstoff, Teer, Wasser und Kohlendioxid besteht. Anschliessend wird es abgekühlt, um die Teere auszukondensieren, und in Wäschern und Filtern gereinigt. Das so gewonnene Synthesegas kann in einem Gasmotor verwendet werden. Wärme fällt sowohl im Vergaser als auch im Gasmotor an.
Heizen mit Altholz
Die Nutzung von Altholz zur gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom (Wärme-Kraft-Kopplung) stellt eine hocheffiziente Form der energetischen Verwertung dar und spielt eine zentrale Rolle in der modernen Kreislaufwirtschaft. Als Rohstoff dienen hier sortenrein getrennte Holzabfälle aus Industrie, Baugewerbe oder Handel, wie alte Paletten, Schalungen oder Möbelreste, die nach strengen Umweltstandards aufbereitet werden.
Die Aufbereitung des Brennstoffs umfasst eine Zerkleinerung zu homogenem Hackgut, gefolgt von einer Magnetabscheidung (Eisenabscheidung) und der Entfernung von Nichteisenmetallen und Fremdstoffen. Dieser Prozess gewährleistet eine stabile Verbrennung in speziell für diesen Brennstoff konzipierten Kesseln. Da bei der Verbrennung saure Gase entstehen, ist eine Rauchgasreinigung erforderlich; der Rauchgaswäsche ist in der Regel ein Elektrofilter vorgeschaltet.
Mit der freigesetzten Wärme wird zunächst Hochdruckdampf erzeugt. Dieser treibt eine Turbine mit Generator an; der erzeugte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist. Die Restwärme wird über ein Fernwärmenetz oder für industrielle Trocknungsprozesse genutzt. Dank dieser Wärme-Kraft-Kopplung erreichen diese Anlagen Gesamtwirkungsgrade von über 85 %.
Holzpyrolyse
Die Holzpyrolyse ist ein thermischer Zersetzungsprozess von Biomasse unter weitgehendem Ausschluss von Sauerstoff. Bei Temperaturen von rund 400 bis 700 °C wird die Biomasse in brennbare Gase, kondensierbare Dämpfe und einen festen, kohlenstoffreichen Rückstand, die Pflanzenkohle (Biochar), umgewandelt. Die entstehenden Pyrolyseöle werden bei Anlagen zur Wärmebereitstellung meist nicht separat gewonnen, sondern verbleiben dampfförmig im Produktgas und werden zusammen mit diesem zur Wärmeerzeugung verbrannt.
Ein wesentlicher Vorteil der Pyrolyse ist die Möglichkeit, erneuerbare Wärme zu erzeugen und gleichzeitig negative CO₂-Emissionen zu erzielen. Ein Teil des Kohlenstoffs, den die Pflanzen während ihres Wachstums aus der Atmosphäre aufgenommen haben, bleibt langfristig in der Pflanzenkohle gebunden. Diese kann beispielsweise in der Landwirtschaft als Bodenhilfsstoff oder in Baustoffen wie Beton eingesetzt werden. Wird der Kohlenstoff langfristig gespeichert und übersteigen die gespeicherten CO₂-Mengen die Emissionen des gesamten Prozesses, entstehen negative CO₂-Emissionen.
Für den Pyrolyseprozess wird möglichst trockene Biomasse benötigt. Aufgrund der vergleichsweise tiefen Prozesstemperaturen treten im Pyrolysereaktor weniger Probleme mit Ascheverschlackungen auf als bei herkömmlichen Holzfeuerungen. Dadurch können auch asche- und nährstoffreiche Biomassen einfacher genutzt werden. Mineralische Nährstoffe wie Phosphor und Kalium verbleiben grösstenteils in der Pflanzenkohle.
Ein Nachteil der Technologie ist, dass je nach Verfahren ungefähr die Hälfte der im Brennstoff enthaltenen Energie in der Pflanzenkohle verbleibt und somit nicht für die Wärmeproduktion zur Verfügung steht. Für die Bereitstellung derselben Wärmemenge wird deshalb mehr Biomasse benötigt als bei einer herkömmlichen Holzfeuerung. Zudem muss ein geeignetes Kohlemanagement sichergestellt werden. Dazu gehören insbesondere die Lagerung, die Qualitätssicherung sowie eine langfristig gesicherte Verwertung der anfallenden Pflanzenkohle.
Holzenergie Schweiz
Holzfeuerungen Schweiz
proPellets Schweiz
